Kleine Schlamm- und Schotterrunde im Altmuehltal am 28.1.2001

Letzte ─nderung am 31. Januar 2001 Zu den Bildern
Tja, was soll das hier werden?

Der uebliche Bericht IchFahrAuchWennsKaltIstUnd
alleStubenhockerHabenWasverpasst-Bericht?
"Ich fuhr xy km, viel Spass und kein Zweirad in 
Sicht?!"

*kopfkratz*


Genau das. Ha! :o)

Wozu sonst mache ich mir hier die Muehe und 
tipp' all das hier, Man muss ja auch an den
eigenen Geltungstrieb denken.

Schon im Dezember versprochen, nach dem verunglueckten 
Bericht ueber den 22. Frankenbikerstammtisch war es nach
einigen Fehlstarts ueber EiligeDreiKings und spaeter
am 28.1 endlich mal wettermaessig soweit, dass 
man sich wieder auf die Piste trauen konnte.
Obwohl, die hatte mich eh' nie interressiert. Die 
Pisten, meine ich. Genau dehalb fahr ich Enduro. Eine
Weichspuelenduro. Har Har. Eine XT. 600. Weicher
geht's nicht. Traut Euch das mal zu, Ihr HardCrosser.
Ha! Aber zu meinen Duell mit dem Enduroprofi spaeter. :o)

Alsoooo.

Ja, was gips da zu erzaehlen?

Martin hatte fluechtiges Interesse an einer Erkundung
a la dem letzten Schlickrutscher bekundet, um noch das
Restprofil seiner GSX400R^H abzunudeln.
TKC80. Soso.
Jedenfalls wollte ich mal ein paar Etappen der 
Altmuehltaltour aus dem Tourenfahrer suchen, aus dem 
11er Heft 2000, da mir der Osten Greding noch recht unbekannt ist.

Also 27.1. 11:oo Uhr Tankstelle Greding verabredet...
Ich kam jedenfalls am Samstag trotz Kater halbwegs
aus den Federn, feines Wetter, packte die Sachen,
das Mopped voll, und die Karte ein, roedelte mich in
die Klamotten *freu* und...

...es schneit

Nicht diese tolle Pracht aus der Werbung, bei der 
selbst ein Colalaster die Spur haelt. NeinNeinNein,
das niedertraechtige Zeuch, das sich in Kragen
und Vergaser einschleicht und fuer Verstopfungen 
sorgt. Ich hab die XT nichmal angekickt, Martin 
abgesagt und mich mit dem Rest des Vorabendkaters
in die Heimstatt geschlichen zum Schmollen.


Sonntag.
Sooonnnnnnnnnnnntag wird seinem Namen gerecht.
Frau Holle war wohl in der Karibik, nur ein leichter 
Puderzucker war noch auf den Wegen zu finden, aber was
die Wettervorhersage zu erzaehlen wusste...oh ja ja 
Martin sagte zu, saemtlicher Aussagen beraubt.
Ich glaube, Muenchen hatte sogar Haartrockner. Oder so.

Also, 11:00 Uhr wird er's nimmer schaffen, aber halb za-
woelf, das wars. Greding. Er faehrt ne GSX.
Inzwischen glaube ich's.
Von dem Erlanger Studenten, der Frankens Botanik erkunden
wollte, hatte ich eh nix mehr vernommen, aber schon klar,
so ohne RN, ohne Celsius... 

Kundigunde und Belinda (meine zwei Taschenwaermer) sicher ver-
staut, ging's um irgendwann nach 10 los, Richtung Greding.

Ein klein wenig Langeweile, A73 bis Roethenbach, dann
zog mich die altbekannte Ortsverbindung zwischen Sperbers-
lohe und Furth doch vom rechten Wege ab. Zwar schattig,
aber immer mal wieder reizvoll. Danke noch an die zwei 
Jogger, die schon lange vorher am Wegesrand liefen.
Irgendwann werd' ich auch mal den Kruemmer wieder 
abdichten.

In Furth endeckte ich eine bislang uebersehene Abkuerzung
nach Schwand, schon etwas angetaut, medium wuerde ich sagen.
Aber griffig. 
Nach S. wurds banal, asphaltiert, Allersberg, Freystadt,
Zivilisation. Sulzkirchen, Hoefen, Schnellricht, Asphalt.
Ober- und Untermaessing, allzu frueh war ich in Greding,
die geschaetzte Abkuerzung ueber Grosshoebing bis Hausen
ignorierend.

Greding. 11:00 Uhr. Kein Martin. Keine GSX. 
War ja auch erst um halb zwoelf berabredet. 
Ach ja.

Jedenfalls, die Cappucino-Maschine im der D*a taucht
was. Ausserdem hatte ich Zeit, meine eingefrorenen
Zehen aufzutauen.

Kurz vor zwoelf Martin an der Mikrowelle. Macht gerade
Pinkelpause, is gleich da.

Es geht los.

Es ging von der De* ostwaerts, an der Ampel links
Richtung Untermaessing. Trockene Strassen, langsame
Dosen.
Gleich hinter dem Schild Guenzenhofen rechts, hoch.
Ja genau, hoch, doch doch, das geht, da gip's 'ne
Strasse.

Bis zu dem weissen Haus, dem Wildbad. Und dran vorbei.
Oben fing er an, der Schotter *grins* MTL tat mir mit
seinem geringen Federweg a weng leid, aber ich hab'
immer am Horziront gewartet. :o) Jawoll.
Fuer die Tourenfahrertour war'n wir zu weit noerdlich, 
egal.
Ausserdem hat' ich die ja mit Ralf und Edi verabredet.

Eine Wandertruppe gruesst haemisch, aber ich tat ihr nicht
den Gefallen, ich kannte die Eisflaeche. Jedenfalls jetzt.
   Vor zwei Wochen sah das Teil noch aus wie ne Wasserpfuetze,
das darunter Eis war, merkte ich nur an der Stellung vom 
Lenker und meinen verzweifelten Versuchen, wieder sowas wie 
Wuerde und das Mopped einzufangen. Aber das war 14 Tage her.

Ausgeruht, MTL war etwas zu frueh hinten dran, vermutlich 
getuned, seine 400er *misstrau* :oO

Etwas ZickZack, den einen oder anderen Hochsitz erschreckend,
die vorgeschriebenen 6 Tonnen Maximalgewicht unterschreitend
die Strasse zwischen U-maessing und Roeckenhofen querend,
fanden wir uns auf der leicht verschneiten Talpassage nach
Obermaessing wieder. Unten rechts hoch.
Oh ja, die Kurven taeten mir im Sommer liegen, der schattige
Winter mit im Dunkeln lauernden Frostlagen raubte mir doch
den Kurvenspass┤. Die Leidplanken dahinter auch.

Hinter Kleinnottersdorf ostwaerts, einen unschein-
baren Plattenweg umzingelnd wurde es sumpfig, wiesig, 
ruschtig. Fein fein. Knie an Tank, Lenker festgehalten,
Stoff bis zum T-Stueck. 
Ich wartete am Ende, zueckte die Rollei, harrte, den Martin
auf die Platte zu bannen.

Und fiel um.
Elende Schwerkraft.

Den Rest Wuerde wahrend, wuchtete ich die xt hoch und 
die Hauptschuld auf einen abschuessingen Boden, (MTL
fragte das uebliche, hoefliche) dann ging's kurz gen 
Sueden bis zum Plattenweg und dann...  ja dann.

Ab  in  den   Wald. Halt. Martin ist weg. Zurueck.
MTL kurz noch aus einer Spurrille befreit, doch zuviel
Gewicht, die Suzi.
Offizielle Strecke. Ausgeschildert. Waldweg. Schnee.
....BRaaAAAAAAAAAAAA (ich muss mich echt um den Kruemmer
kuemmern.)
Wie kann der Kerl so mithalten, ich fahr doch hier die
Enduro? *grummel* :o)
Zwei Abzweigungen, zweimal abgezweigt (1mal links nach
Herrnsberg, 1mal rechts). Wir kamen in Friebertshofen
raus.  Rein nach F.- Richtung West.
Nach Plankenstetten runter. Aber welch Enttaeuschung,
die angeblich rudimentaere Strecke entpuppte sich als
frischverlegtes Pflaster bis Plankenstetten, wenigstens
mit Kurven.

In P. an der abknickenden Vorfart talwaerts
(rechts) dann vor der Bruecke links runter, ueber die
Bruecke nach Schweigersdorf, unter der B299 durch.
Danach wieder rechts, Kies, parallel zur Bundesstrasse.
Weg war ich. Sorry MTL, aber die Kurven am Kanal entlang,
das musste einfach sein. :o)

Es ging die hochoffizielle Strecke von Goesseltjal
nach Oberndorf links den Hohlweg hoch.
15% Steigung, Eis, Schotter und Schnee.
Ich sach nur, nix Bremsen, dann auch kein Schieben.
Die Eisschicht im Wald war genau soweit aufgetaut,
dass der TKC Griff hatte. Jedenfalls glaube ich das,
wie sonst haette MTL nach meiner muehevollen Fahrt 
hinauf das gleich ohne Aufwand geschafft. :o)

Hier laesst mich mein GPS und Erinnerungsvermoegen a weng
im Stich, wir sind jedenfalls vor dem Ort rechts (max 15
Tonnen) den Schotter weg 'nauf, oben auf die Strasse, und
hinter Kevenhuell irgendwie ueber die Strasse nach Beilngries 
wieder runter.
Hier waren die meisten Strecken wiederum gesperrt oder
Sackgassen, erst hinter B. in Richtung Dietfurt erlaubte
man uns den Weg links hoch, wenn man nur ein paar Tonnen 
wiegt.

Der ueberwucherte Weg oben an der Strasse lang sah
sehr verwahrlost aus, kein Wunder, wenn die Strasse 
gleich 50 Meter weiter bequemer ist. Danach ein
paar Serpentinen den Hang hoch (bei Leising).
Oben am Waldrand eine kurze Pause neben einer Wandergruppe
mit Hund, die Aussicht ueber das Altmuehltal geniessen.

Runter ins Tal, von dieser Seite aus darf man da nicht
zurueck, was die entgegenkommende 80er nicht stoerte,
ueber die Strasse nach Kottingwoerth und in K. gleich
nach der Bruecke rechts zum Sportplatz.
Der Plattenweg geradeaus nach Beilngries zurueck war mit
ein Mopped auf dem Dach eines Autos rotumrandet markiert,
der Schotterweg 100m rechts davon und parallel dazu war
erlaubt. Seltsame Logik. Aber goil.

Freundlicherweise hatte die Altmuehl diesen Weg kuerzlich
ueberschwemmt, was neben einer kleinen Schlammschlacht zu
merkwuerdigen Schotterschlangen auf dem Weg gefuehrt hat,
da wo das Wasser sich ein privates Bachbett geschaffen
hatte.

Nach 3km war der Schotter aufgebraucht, es ging zurueck
auf die B299 sued- und aufwaerts, danach wieder rechts
nach Kirchanhausen. Hinter K. war geradeaus gesperrt,
mir kam aber trotzdem ein Audi entgegen. Hae? Ah, da!
Etwas weiter links oben am Hang, dieser Schotterweg war
erlaubt,
Parallel zu Fluss und Strasse fuhren wir bis zum Campingplatz
an der Kratzmuehle, dann links den Hohlweg nach Irfersdorf
hoch.

Hinter Irfersdorf traf ich dann auf *die* Herausforderung,
einen Einheimischen auf einer uebergetunten Hochleistungs-
Hardenduro, einer steinalten DR. Ich hoffe wenigstens 'ne
600er, waer sonst zu peinlich...
Na ja. Messer gezueckt und den Kerl laessig eingeholt.
So sah der Plan aus.

Der Sack hat mich einfach abgehaengt. :oO

Aber die Abzweigung nach Unteremmendorf runter haette ich
sonst uebersehen. Immerhin etwas.

An der naechsten Kreuzung, Koordinaten beieinander,
harrte ich MTL. "Da rechts, wuerde ich sagen." 
Martin ist's wurst, Hauptsache nicht gefroren.

Ich vertraue meinem Orientierungssinn, bzw. der
Crossreifenspur da vor mir im aufgetauten Schlamm.
Ohoh. :oO Es geht abwaerts zur Altmuehl. Und wie.
Neee, nix da. Der andere hat vermutlich Fluegel
oder eine gute Versicherung. Zurueck. Sah eh
nicht interessant aus, dieser laubbedeckte Hohlweg
den Hang hinunter. *poeh* :oI

Also gewendet, einen Rentner umschifft, und rechts
am Wald entlang. Leider geradeaus gesperrt, also ein
grosses U bis zum Hauptfeldweg zurueck.

Martin aus seiner Lieblingsspurrillenhaltung geschoben
(Vorderrad linke Spur, Hinterrad rechte Spur, dazu eine
Prise Gas um den Schlamm weitflaechig in der Gegend zu
verstreuen, Fahrtrichtung seitwaerts.)

Irgendwie dann einen Feldweg talwaerts gefunden, der trotz
Laub und Eis halbwegs griffig war, spaeter zum breiten
Kiesweg wieder nach Irlahuell hoch wurde. 

Hinter I. kurz an der getrennten A9 entlang, um Buch herum,
wieder zur A9 (Sackgasse) und dann B. durchquerend auf den
Schotterweg nach Grampersdorf. Rechts war Abzweigen verboten,
also geradeaus ueber frisch und weich bekieste Waldwege
in eine weitere Sackgasse hinein, und auf etwas groben
Steinen gewendet. Der Motorschutz hat auch nur einmal auf-
gesetzt.
Nun zurueck auf die Strasse von Buch nach Gelbelsee, hinter
G. die Strasse nach Doerndorf entlang, leider befestigt.

Von D. nach Zandt, auch hier an einen Graben scheiternd
wieder zurueck auf die Strasse, vor Z. dann aber doch noch
rechts ab zum Limes (ob der Radweg darauf schon von den
Roemern genutzt wurde?) und an Schoenbrunn vorbei an 
der Waldkante einen ueberschwemmten und eingefrorenen
Feldweg erspaeht.

Hinein, kurzer Kriegsrad^Ht und durchs Eis gebrochen, 
den leichten Hang auf der anderen Seite erklimmend, wo
der Schotterweg parallel zur A9 einlud. Der in der
Sonne liegende Hang war frisch getaut und so sorgte
der Schlamm fuer eine eirige Linienwal. Geschafft.
Martin war weg.

Ah, da unten, schon hinter der Eisflaeche, am Hang.
Lieblingshaltung, Vorderrad rechts, Hinterrad links.

Also wieder Schiebung (die Waschmaschine musste gestern
mit Starkstrom gefuettert werden) Martin bremste derweil
das Vorderrad ab, damit wir nicht zu schnell bergauf
rutschten.  Moooment.
Keine Hand an der Bremse, Gas, aber das Rad dreht sich 
nicht?

Ein offenkundiger Konstruktionsmangel wurde der GSX 
bzw. uns zum Verhaengnis, Steine und Schlamm sind vom 
TKC bis zum Gabelstabilisator transportiert worden, wo 
dieses zaehe Zeug sich unterm Kotfluegel in dem einen 
Zentimeter Freiraum prima verkeilte. Kurz freigekratzt, 
so dass das Rad eine Vierteldrehung mehr brauchte, um 
wieder zu blockieren. Aber immerhin, den halben
Hang geschafft.

Schieben bringt nix, also Ziehen. Spanngurt geholt, Luft
geschnappt, an der Gabelbruecke gezogen. 2 m weiter.
Hurra. Ich muss den Gurt irgendwie tiefer befestigen.
   Das Vorderrad dreht sich eh nicht.
Gurt durch die Felge, und angezogen. Sofort drehte
sich das Vorderrad wieder und zog den Gurt um die
Nabe.  Aber wir waren oben. Gurt ab. Das Vorderrad
blockierte.

Aber hier ging es den Kiesweg bergab. Kotfluegel
freigekratzt, Gas, mit Schwung den Dreck rausdrehen.
Klappte genau einen Meter weit, der Dreck wurde zwar
rausrotiert, blieb aber kleben, nahm nochmal einen 
ordentlichen Batzen Kies auf und brachte dann diese
zementaehnliche Mischung an gewohnter Stelle an.

Vorderrad blockiert, und der Kotfluegel eingerissen.
Nun denn. Bordwerkzeug raus. Natuerlich hatten die
vier Schrauben unterschiedliche Groessen, aber kurz
darauf war die Plastikschwinge endlich ab und der Weg
frei.

Da die Sonne sich langsam ans Verkruemeln machte, 
wurde noch eine kurze Umleitung nach Denkendorf er-
fahren, wo wir uns dann mit dem Versprechen, das mal 
wieder zu wiederholen, Richtung Muenchen (120km)
und Erlangen (90km) aufmachten.

Fazit:
Gefahrene Strecke ca. 70 km, Schnitt jenseits von Gut
und Boese, ca. 230km Gesamtstrecke. Moped dreckig. :o)
Bilder kommen irgendwann spaeter.


Tracklog (OziExplorer, Garmin 45XL)  

Regards, Dirk
xt600k 80362km
fj1200 97856km
http://frankenbiker.de/

Bild von der Vorabtour am 7.1.2001
Ich war a weng zu frueh fuer den Treffpunkt in Greding und fand eine kleine Nebenstrecke, die fieserweise noch etwas Eis aufwies.

Ankunft an der Tankstelle.
Wozu habe ich die XT eigentlich vorher noch geputzt...?

Von Heimbach(Euerwang) nach Mettendorf.

Dieselbe Stelle, Richtung Autobahn (links ueber der XT kurz zu sehen).

Irgendwo bei Grafenberg

Tal westlich Esselberg Richtung Morsbach

Im Morsbachtal, im Hintergrund das Quellgebiet

Quelle im Morsbachtal, Durchmesser ca. 1 Meter 20.

Kurze Pause auf der 8km Schotteretappe zwischen Raitenbuch und Rothenstein

Orientierungspause auf der Hochwiese oestlich Laubenthal, danach ging's heim.

Ausfahrt am 28.1.2001, bestes Wetter, kurz vor Obermaessing, Richtung Greding.

Diesmal hatte es MTL zum verabredeten Treffpunkt geschafft. Und noch blitzt und blinkt der Auspuff der GS400 mit dem Stollenreifen...

Einfach den Lenker geradehalten, dann fuppt das. :o)
Zwischen Oesterberg und Herrnsberg.

Vormals ueberschwemmte, offene Verbindungstrecke in der Flussaue zwischen Kottingwoerth und Beingries.

Noch schaufelt der Vorderreifen ordentlich Dreck weg.

Kurze Pause beim Flugplatz, fuer die Thermokombi wird es MTL zu warm.

Kleine Durch- und Auffahrt westlich Schoenbrunn. Die Erdmauer da oben umfasst die A9.

Waehrend die Pfuetze im Schatten

relativ leicht zu ueberwaeltigen war,

klebte der Schlamm der Auffahrt den Vorderreifen fest in den Kotfluegel, so dass dieser schlussendlich platzte.

Schattenspiele im Gredinger Tal auf der Heimfahrt.

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